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 Träume

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Aáron
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BeitragThema: Träume   Di Okt 02, 2007 6:29 pm

Wir alle träumen wahrscheinlich ziemlich viel, auch wenn wir uns oftmals gar nicht mehr daran erinnern wenn wir auf wachen. Wir verarbeiten den vergangenen tag, die vergangene woche, ja eigendlich unser ganzes bisheriges Leben in unseren Träumen. Das ganze kan recht positive Bilder und Szenen hervor rufen, doch manchmal ist es ach sehr schrecklich zu träumen. Denn auch Kindheitstraumen, schlimme erlebnisse und Ängste verarbeiten wr unbewusst in unseren träumen.

Ich selbst bin jemand der so um die 3 mal in der wche (mindestes) einen Albtraum at. Relativ interessant ist es was dahinter steht oder stehen könnte (Traumdeutung) und vorallem sollte man immer versuchen was herraszufinden was der aslöser des ganzen war.

Wir sollten uns daher hier einmal mit unseren räumen (Vergangene oder aktuelle ) auseinander setze und uns gegenseitig usere erfahrungen und meinungen preisgeben und velleicht schafen wir es ja DEINEN Albtraum auszulöschen !?

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BeitragThema: Hintergrundwissen   Di Okt 02, 2007 6:46 pm

Dabeilass ich mir mal von Wiki helfen ;-)


Ein Traum im engeren Sinne ist ein Erlebnis im Schlaf, das überwiegend aus visuellen und akustischen Eindrücken, seltener geschmacklichen oder geruchlichen Wahrnehmungen besteht. Kognitive Fähigkeiten wie Denken und Erinnern treten in den Hintergrund. Innere, psychische Prozesse, gelegentlich gleichzeitige äußere Einflüsse, prägen, wobei die Träumenden das Traumgeschehen in der Regel als äußere Realität annehmen. Man träumt bis zu 6 Träume pro Nacht, wobei man sich meist nach dem Aufwachen an nur wenige oder gar keine Träume erinnern kann.


Traum als Erlebnis im Schlaf

Träume kommen in allen Phasen des Schlafes vor (Einschlafen, Aufwachen, REM-Schlaf und NREM-Schlaf). Berichte handeln häufig von Dingen, die unmöglich oder in der Wachrealität unwahrscheinlich sind und normalerweise außerhalb der Steuerung des Träumers liegen. Meist wird auch von Erlebnissen mit starken Gefühlen, erschreckenden oder verwirrenden Träumen bis hin zu Albträumen berichtet.

Man nimmt an, dass die meisten Menschen gleich häufig träumen, auch wenn es sogenannte Non-dreamer[1] gibt (meist assoziiert mit dem Schlaf-Apnoe-Syndrom), die angeben nie zu träumen, bzw. Menschen, die nach einem aufgetretenen Hirnschaden (Frontalhirn) nicht mehr träumen können. Auch durch die Einnahme bestimmter Psychopharmaka kann das Träumen unterdrückt werden.

Träume waren schon immer Inhalt von Spekulationen und Quelle von künstlerischen und anderen Inspirationen. Ihre Bedeutung war bereits im Altertum eine zentrale Frage des Menschen. Herkunft und Funktion sind auch heute noch nicht umfänglich geklärt. Die Hypothesen spannen einen Raum auf zwischen der physiologischen Antwort auf neuronale Prozesse während des Schlafes, psychologisch als Reflexionen des Unbewussten und spirituell als Botschaft Gottes oder Vorhersage der Zukunft.



Einflussfaktoren
Verschiedene Studien belegen unterschiedliche Faktoren, die in veränderlichem Maß Einfluss auf die Trauminhalte haben [9]. So nimmt der Einfluss von Erlebnissen im Wachzustand mit der Zeitspanne zwischen Erlebnis und Traum exponentiell ab, also sind Erlebnisse von vor beispielsweise fünf Tagen deutlich blasser als von vor zwei Tagen. Weiterhin kann die emotionale Beteiligung und die Art der letzten Wachtätigkeiten eine große Rolle spielen. Der Zeitraum zwischen Schlaf- und Traumbeginn kann sich auf die Zeitbezüge der Traumelemente auswirken. Träume in den ersten REM-Phasen enthalten meist aktuellere Bezüge als Träume der zweiten Schlafhälfte. Noch unklar sind Einflüsse von Persönlichkeitsfaktoren.

Neben den inneren Quellen des Trauminhalts können auch zeitgleich mit dem Traum auftretende äußere Reize einwirken. Diese werden über die menschlichen Sinnesorgane aufgenommen und entsprechend weiterverarbeitet. Als Reize können dabei Geräusche von vorbeifahrenden Autos, Weckerklingeln, ausgesprochene Worte oder auch Gerüche, Lichteffekte durch das geschlossene Augenlid und körperliche Eindrücke (Hunger, Durst, Harndrang) in Frage kommen. Forschungsergebnisse lassen die Annahme zu, dass je nach Wichtigkeit des Eindrucks für den Menschen (z. B. nach Bedrohlichkeit), der entsprechende Reiz in den Traum eingearbeitet wird.

Während sich die oben genannten Einflussfaktoren auf den Traum auswirken, kann sich der Traum auch auf körperliche Funktionen auswirken. Einen direkten Einfluss gibt es auf Augenbewegungen, Herz- und Atemfrequenz. Obwohl eine Korrelation nachweisbar ist, kann die Stärke und Form nicht klar bestimmt werden.

Psychoanalytiker glauben, dass ein Traum vom Unterbewusstsein auch als eine Art Warnung vor Gefahren benutzt werden könnte, die wir innerlich unbewusst spüren, obwohl wir uns darüber im Wachzustand nicht bewusst sind.



Traumerinnerung und Auswirkungen

Menschen, die sich selten an Träume erinnern, berichten häufiger von Träumen, wenn sie während einer der REM-Phasen des Schlafes geweckt werden. Nielsen und Chenier berichten in einer Studie von 1999, dass 82% der Studienprobanden, die während einer REM-Phase geweckt wurden, von einem Traum berichteten, während dies in 42% der Fälle außerhalb einer REM-Schlafphase berichtet wurde [10].

Die Varianz im Umfang der Traumerinnerung ist sowohl beim einzelnen Träumer als auch in der Menge groß. So berichten einzelne Träumer von einem bis mehreren Träumen in einer Nacht, während andere Menschen den Eindruck haben, als hätten sie kaum oder noch nie geträumt. Eine Studie, die den Einfluss der Variablen Persönlichkeitsfaktoren, Kreativität, Häufigkeit des nächtlichen Erwachens und Einstellung gegenüber Träumen auf die Traumerinnerung untersuchte, konnte keine Erklärung für die Varianz liefern [11].

In seinem Schlaflabor in Haifa, Israel untersuchte Peretz Lavie die Häufigkeit von Traumberichten während des REM Schlafs in verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Die Testpersonen wurden jeweils geweckt und befragt, wenn die Messgeräte REM Schlaf anzeigten. Überlebende des Holocaust, die sich gut in das tägliche Leben eingegliedert haben, erinnerten sich nur zu 33 % an einen Traum, die zweite Gruppe von Testpersonen, Überlebende des Holocaust, die immer noch an Alpträumen litten und Schwierigkeiten hatten, erinnerten sich in 55 % der Fälle an einen Traum, während die Traumerinnerung in der Kontrollgruppe, bestehend aus in Israel geborenen Personen, mit 78 % nahe am Durchschnittswert lag. Eine Erklärung des Phänomens gibt es nicht. Lavie nimmt an, dass die Tiefe des Schlafs eine Rolle spielt.[12]

Es gibt einen geschlechtsspezifischen Unterschied in der Traumerinnerung. Frauen erinnern sich im Schnitt häufiger an das Traumerleben als Männer. Auch die einfache Aufforderung, sich an Träume zu erinnern oder das Führen eines Traumtagebuchs zeigt einen deutlichen Anstieg in der Erinnerung insgesamt.

Über die Auswirkungen von Träumen auf das spätere Wachleben gibt es kaum systematische Untersuchungen. Bisherige Studien zeigen jedoch, dass Alpträume den stärksten Einfluss auf das subjektive Empfinden am Tag darauf haben. Bekannt sind auch kreative Anstöße, die aus nächtlichen Traumerlebnissen kommen [13]. Bekannt sind die Einflüsse in der Malerei (Surrealismus) und der Musik (z. B. Yesterday von den Beatles). Nicht eindeutig belegbar sind Beispiele aus der Wissenschaft. So soll August von Kekule von einer Schlange geträumt haben, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Damit fand er die Lösung für den ringförmigen Benzolaufbau. Auch sollen Dimitri Iwanowitsch Mendelejew (Periodensystem der Elemente) und Elias Howe (Nähmaschine) ihre Lösungen im Traum gefunden haben.



Traumtypen


REM-Traum Traum, der in einer REM-Phase des Schlafs auftritt

NREM-Traum Traum, der während einer der Schlafphasen 2, 3 oder 4 auftritt

Einschlaftraum Traum
der (Ein-)Schlafphase 1. Ein typischer Einschlaftraum ist der Traum vom Fliegen.

Albtraum REM-Traum mit angst- und panikauslösenden Inhalt, wie Katastrophen, Sequenzen von Verfolgungen, soziale Bloßstellung, eigener Tod etc. Führt zum Erwachen

Pavor nocturnus NREM-Traum, wird meist der Tiefschlafphase 4 zugeordnet und unterscheidet sich vom Albtraum. Der Pavor nocturnus tritt bei ca. 5% der Kinder zwischen dem ersten und siebten Lebensjahr auf

Posttraumatische Wiederholungen Nochmaliges Durchleben eines traumatisierenden Erlebnisses, im Rahmen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Das Auftreten ist nicht an einzelne Schlafphasen gebunden.

Klartraum (Luzidtraum) Traum, in dem Bewusstheit über den Traumzustand herrscht. Trauminhalte können vom Träumer gesteuert werden. In der Tradition des tibetischen Buddhismus wird dies als Traumyoga praktiziert. Ziel ist wie bei allen buddhistischen Praktiken, die Gewahrsamkeit des Geistes zu schärfen und es ins Alltagsbewusstsein einfließen zu lassen. Traumyoga stellt daher eine Ergänzung buddhistischer Meditationspraxis dar, der üblicherweise in weiten Teilen eher unbewusst und ohne die Möglichkeit zur Steuerung abläuft.

Wachtraum Hier:
Traum im weiteren Sinne. Subjektiv kann die Unterscheidung zwischen Wachtraum und Nicht-Wachtraum schwerfallen. Absichtlich herbeigeführt ähnelt der Wachtraum einer Meditation und kann auch die erste Phase eines im Wachzustand eingeleiteten Klartraums sein. Unabsichtliches Auftreten hingegen kann auf Müdigkeit, ein hohes Maß an (ggf. unausgelebter) Phantasie und in Extremfällen auch Realitätsflucht hinweisen. Der Klartraum wird manchmal auch als Wachtraum bezeichnet.

Wahrtraum Im Wahrtraum sind „reale“ Ereignisse offensichtlich. Abhängig vom Zeit- und Ortsbezug wird in retrospektiver, prospektiver und telepathischer Wahrtraum unterschieden. Einige Aspekte der Phänomene können wissenschaftlich erklärt werden, andere sind Gegenstand esoterischer und parapsychologischer Diskussionen.

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BeitragThema: Re: Träume   Fr Nov 02, 2007 7:13 pm

schöne beschreibung aáron ^^ doch muss ich hier gleich mal was sagen
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BeitragThema: Re: Träume   Fr Nov 02, 2007 7:20 pm

du hast recht das jeder mensch träumt doch gibt es menschen die sich vor dem träumen fürchten und somit nicht ein einzigen traum haben und wenn doch nur schwere träume

darunter zähle ich auch wenn du oder die anderen es nicht glauben können ich weiß wann ich geträumt habe doch sag ich dir ich weiß nicht immer was ich träumte bis es gescha darum fürchte ich mich vor dem träumen und schalte es aus.

ich habe in meinem leben 3 albträume gehabt und diese passierten alle ab den 8 lebensjahr was davor war brauchst mich nciht fragen das weiß ich nur aus erzählungen...und alle 3 albträume sind auf ihre eigene art und weise eingetroffen...nur nicht wie im traum vorgeschrieben war aber in selber hinsicht ist es genau so passiert.....wenn ich mich an einen traum erinnere dann sind es nur erinnerungen aus meinem leben die den traum beeinflussen und somit ihnen form und gestallt geben doch können sich verschiedene ereignisse aus vergangenheit und längst zurück liegendere vergangenheit mischen und somit dir die zukunft preis geben und das habe ich oft genug erlebt und dadurch hab ich einen sehr leichten schlaf beziehungsweise gar keinen da ich nicht gerne die zukunft sehen tue.....

nur erinnert man sich nicht an das was man träumte bis es passierte es seien es sidn alpträume diese bedeuten das es in naher zeit zu katastrophen kommen die dich oder freunde betreffen...an diese erinnerst du dich und du bekommst sie immer und immer wieder auf eine art und weise die sich ähnelt und doch anders erscheint...wärend ein normaler traum der nur einmal kommt an den du dich nicht erinnerst nur denkst das es ein dejavou ist wenn es passiert und dann erinnerst du dich an den traum der genau so abgespielt ist
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