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Aáron
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BeitragThema: Gedichte   Sa Aug 25, 2007 11:06 pm

Hier könnt ihr euere SELBST geschriebenen gedichte vorstellen!

_________________
Ich muss fallen um alles zu verlieren, doch am ende ist es egal!

~~>Damit ich wieder schlafen kann<~~

Mors certa, hora incerta.....

**^Wer bin ich?^**

Gedichte = Geistige Ergüsse einer Schizophrenen Frau, omg^^

gehe niemals schneller, als dein Schutzengel fliegt!
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BeitragThema: Re: Gedichte   So Aug 26, 2007 12:02 am

Die Erinnerung

Ich war allein

Es war Niemand da

Ich ging unter Menschen

Es war Niemand da

Ich suchte Kontakt

Es war Niemand da

Ich fand dich

Es war Jemand da

Ich liebte dich

Es war Jemand da

Ich verlor dich

Es ist Niemand da

Aber

Ich bin nie mehr allein
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Aáron
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BeitragThema: Re: Gedichte   So Aug 26, 2007 12:37 pm

Alleine...


Ergib dich diesem Gefühl
Vielleicht ist es einmalig
lass die Leidenschaft aus dir entfliehn
gib deine Seele hin, lass sie ziehn

Fühle die Liebe
Sie ist ein Geschenk
nicht ewig dargeboten
schließe sie ein
doch lass sie frei fließen, lass sie ziehn

Ich kann dich nicht an mich ketten
doch liege ich in deinen Fesseln
beachte mich nicht
bin es nicht wert

ich lass dich gehn
schaust nicht zurück...
mein herz ist nicht mehr hier
es ging mit dir

Ich bin einsam -
mehr denn je zuvor....




16.05.07

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Aug 26, 2007 12:38 pm

Der Weg... (1. Teil)

Denkst du manchmal noch an mich?
Erkennst du mich auf der Straße?
Weißt du noch wie es in meinem Herz aussieht?
Oder in meinen Augen zu versinken?

Nein wohl nicht....

gehst an mir vorbei,
folterst mich mit kalten blicken
als wäre ich niemand
ein leeres gesicht der straße

Kennst du noch die Farbe meiner Augen?
Hast du sie je leer gesehen?
Spürst du noch meine Berührungen?
Kennst du meine Stimme noch?

Nein wohl nicht...

ich geh an dir vorbei,
mein blick ist leer
ich sehe niemanden
einsam auf der straße

Träumst du von mir?
Erinnerst du dich an jenen Tag?
Weißt du welchen ich meine?
Hast du überhaupt noch Erinnerungen an mich?

Nein wohl nicht...

wir gehen an uns vorbei,
die blicke treffen sich
doch wir sehn uns nicht
zwei fremde auf der straße....
(bis hier) 18.05.2007

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Aug 26, 2007 12:38 pm

Der Weg... (Teil 2)

Ich denke ziemlich oft an dich!
Erkenn dich auf den ersten Blick!
Weiß was dein Herz erzählt!
Wie es ist bei dir zu fallen!

Ja, wirklich...

geh an dir vorbei,
erkenne mich in deinem blick
als wärst du ich
ein gebrochenes herz der straße

Ich liebe dich Farbe deiner Augen
Wie sie immer strahlen
Deine Hände auf meiner haut...
Und deine warme Stimme

Ja, wirklich...

du gehts an mit vorbei
dein blick ist leer
du siehst niemanden
einsam bist du auf der straße

Ich träum so oft von dir!
Erinnerungen an jenen, wie an jeden Tag!
Dieser Tag! Diese Nacht!
Nichts habe ich vergessen!

Ja, wirklich...

ich geh an dir vorbei,
die blicke brechen sich
erkennst du mich jetzt?
Die Rache der Straße...
(endet am) 23.05.2007

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Aug 26, 2007 12:39 pm

Der Traum der Wirklichkeit

Liebe ist wie ein Traum
Zu schön für die Wirklichkeit
Wie die Figur in deinem Buch
Die unwirkliche Taten vollbringt
Weche zum Held deines Herzens wird
Ohne das du es bemerkst

Gemeinsam bestreitet ihr
die kühnsten Abenteuer
Rettet Welten und auch
die eigenen Seelen
Jeden seiner schritte verfolgst du
gefesselt in der faszination des Kampfes

Leidest seine schmerzenden Wunden
Jede nacht pflegst du ihn
Würdest deine Seele geben
Um deinen Held lebend zu sehen
Du weißt um sein edles Herz
Welches eine andere Liebt

Weißt wie sie sich lieben
Und nacht für nacht teil ihr das lager
Bis sein stummer Todesschrei
Dir Herz und Seele verbrennt
So greifst du zum messer
Rot ist der Tisch unter deinem Arm

Das Buch liegt offen,
vor dir
Doch wirst du niemals
mehr erfahren
Das dein weißer Ritter
im nächsten Kapitel weiter lebt....

29.05.2007

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BeitragThema: Re: Gedichte   Sa Sep 08, 2007 11:47 am

Ein Ton schallt heran,
betört mein Ohr,
formt eine Harmonie aus KLängen,
verhallt im Geist.

Die Melodie rollt heran,
frohlockt den Sinnen,
perfektioniert die Wirklichkeit,
bleibt im Herzen.

Ein Lied erklingt,
bewegt Körper und Geist,
belebt die Illusion,
steht in den Augen.

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BeitragThema: Re: Gedichte   Sa Sep 08, 2007 11:54 am

Ich liebe dich!

Worte gewispert, getragen vom Wind.

Die Bedeutung ihrer kent jeder, doch kaum einer versteht ihre Bedeutung.

Ich liebe dich!

Dringt mein flüstern an dein Ohr.

Was es bedeutet weißt du, wissen wir beide.

Ich liebe dich!

Deine Worte hallen leise in meinen Gedanken.

Warm wird mir und wohl dabei.

Ich liebe dich!

Überalles brauche ich nicht zu erwähnen.

Ich liebe dich!

Werde kämpfen wenn nötig, egal gegen was.

Ich liebe dich!

Würde ich sterben? Ich weiß es nicht.

Ich liebe dich!

Immer will ich bei di sein!

Du, du bist mein Herz allein.

Ich liebe dich!

Doch schwer machst du es mir.

Ich liebe dich!

Kannst du verstehn wie ich denke?

Ich liebe dich!

Geschickt zu meiner Glücklichkeit.

Ich liebe dich!

Vergessen solltest du das nie!

Ich liebe dich!

Hoffe dich halten zu können.

Ich liebe dich!

Immer stehen werde ich zu dir!

Ich liebe dich!

Zärtlich küssen werde ich dich.

Ich liebe dich!

Weil du etwas bsonderes bist!

Ich liebe dich!

Mehr zu sagen vermag ich nicht!

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BeitragThema: Re: Gedichte   Sa Sep 22, 2007 5:00 pm

Wann wird der Tag kommen?

Die Augen blicken trüb ins Nichts,
Der Atem geht ruhig,
der Körper regt sich nicht.

Die Sinne schwirren,
Gedanken überschlagen sich,
Stimen huschen durch den Kopf,
Bilder der Erinnerung vor Augen.

Wo bist du geblieben?
Warum hast du dein Lächeln genmmen?
Wieso ist deine Stimme nur noch in meinem Kopf?
Deine Berührungen nur ein Schatten der Erinnerungen?

Ich weiß es ist meine Schuld,
gegangen bin ja ich...
gefahren zurück zum Alltag
Nur erinnerungen bleiben

Oft versucht zur Dummheit
Die Zeit sooft verdammt
Betete zu ihm - Wofür?
gehofft, dass ein Wunder geschieht.

Träume mich nur in deine Welt,
Leide Schmerzen - du weißt es nicht
Schreie so laut, das es keiner hört

Deine Stimme im Ohr
ist alles was bleibt
Und die TRäume, die Sehnsucht
Der Verzweifelte Wunsch

Ich bleibe - wie gesagt

Doch wann wird der Tag kommen?

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Okt 28, 2007 6:37 pm

Einsamkeit der Wandelnde Schatten meiner Seele
Einsamkeit akzeptiert und trotzdem versucht Sie zu bekämpfen
Zweisamkeit schon lang nicht mehr wandelnd an meiner Seite
Wandelnd durch die Stadt mit meinem Ich das immer
da ist
Bin ich auf der Suche nach dem brennend Feuer in mir
Das Feuer das Schon lang erloschen
Mehrmals versucht es zu zünden vergebens
Das verlangen nach Zweisamkeit gedankt in Rauch das es Schon fast eine Sünde ist
Nacht für Nacht mit Weißem Licht umgarnt
Mein Leben mein Glaube von der Familie Verachtet
versunkene Träume im Gedanke Gelähmt
Mein Schmerz seht immer mehr Land in meiner
Seele meine Tränen ein Meer ergibt
Mein Schatten folgt mir egal wo hin ich geh
Meine Seele zerbricht vor Sehnsucht nach tiefer Liebe
Meine Seele langsam wird zu Eis
und ich sehe zu
Gelähmt von der Einsamkeit sehe ich zu
wie die Seele vereist

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Okt 28, 2007 6:38 pm

Eine einzigartige Rose schenk ich dir ...
Ihre Blüten wird es nur einmal auf Erden geben ...
Und doch soll sie mein Zeuge sein ...
Wie sehr ich dich geliebt habe ...
Wie sehr ich dich gebraucht habe ...

Eine Rose als Zeichen ...
Meiner unendlichen Liebe zu dir ...
Meiner unbändigen Leidenschaft ...
Und meiner dunklen Sehnsucht zu dir ...

Diese eine Rose soll nur dir gehören ...
Als Erinnerung, an mich ...
Damit du nie vergisst das es mich gab ...
Und sie soll dich auch daran erinnern ...
An meinen Schmerz, als du mich alleine liest ...

Diese wunderschöne Rose wird nie verblühen ...
Denn mit Tränen des Schmerzes hab ich sie genährt ...
Und ihre Blüten mit meinen Blut gefärbt ...
Denn in ihr steckt mein tiefer schmerz ...

Vergiss nie diese Rose ist einzigartig ...
Denn ihre Blüten wird es nur einmal auf Erden geben ...
So wie es mich nur einmal geben wird ...
Nur sie wird für immer Leben....

Diese eine Rose ist mein letztes Geschenk an dich ...
Denn ich bin für immer fort ...
Jetzt lass ich dich mit deinen und meinen Schmerz allein ...
Und dieser blutroten Rose ...

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BeitragThema: Re: Gedichte   So Okt 28, 2007 6:39 pm

Ein kleiner, einsamer Traum

Ich träume von einer besseren Zeit,in der ich wirklich frei sein kann...
ich träume von einer besseren Zeit, in der ich LEBE, in der ich BIN....
Doch wo bin ich denn, ich weiß es nicht.
Ich sehe nur noch grau in grau,in mir, um mich, überall....
wo bin ich nur,...ich weiß es nicht
Alles was ich bin, ist EINSAMKEIT, alles was ich spüre ist nur kalt,
mein Leben hat sich längst verloren, ich wandle allein entlang des Nichts...
Doch warum bin ich immernoch hier....
wo ist die Antwort, wo der Sinn?
Ich wandere zwischen den Welten, doch in keiner bin ich Zuhaus....
Ich bin doch nur ein einsamer Träumer, der von besseren Tagen träumt....
der wandelt entlang der Welten, schon seit endlos langer Zeit...
Ich weiß es nicht, wo gehöre ich hin??
in die Welt unter oder über mir??
Ich weiß nicht... und wandere weiter...
endlos scheint mir...und alles ist grau...
Graue, endlose Leere, das ist meine Welt,
hier im nirgendwo, im Nichts zwischen den Welten,
hier bin ich zuhaus...und gehe weiter,
gehe, und gehe...kein Ende in Sicht...
So wandere ich, und träume...
träume von der Welt, die mein Zuhause war...
Ich bin doch nur ein kleiner Träumer, der träumt von einer besseren Zeit

Vielleicht, wer weiß, kommt der Moment,
in der mein kleiner Traum lebendig wird....
er nach mir greift und mit sich nimmt...
zu einem neuen Leben bringt.....

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