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 Evolution Mensch teil 2

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BeitragThema: Evolution Mensch teil 2   Sa Sep 01, 2007 11:19 am

Wenn wir ein paar Seiten zuvor sagten, dass alles Sein das menschliche Leben, Gefühle, Verstand - durch nichts
anderes bewirkt wird als durch die Kraft, die strukturiert in einer geometrischen Form wirkt, so ist das, wie Sie im
nachfolgenden erkennen werden, absolut richtig.
Es gibt keine zweite Kraft, durch die die Formen geschaffen werden.
Alles, was in diesem Universum, ob Pflanze, Tier, Mensch einschließlich der Wesenheit, die der Mensch als "Seele"
bezeichnet, existiert, wurde, um es einmal vorwegzunehmen, durch die Kraft der Gedanken erzeugt.
Die Kraft der Gedanken bewirkt aber nichts anderes als Bewegungsveränderungen gleich Formgestaltung in der
Ur-Masse der Kraft - oder Geist -, die in dem strukturierten Ur-Masse-Teilchen existiert. Es gibt nur eine Kraft,
die am Anfang allen Seins existierte.
Akzeptieren wir diese Erkenntnis, dann muss uns klar sein, dass alles nur in und durch diese Kraft existieren kann.

Versuchen wir das, was wir meinen, an einem Beispiel zu erkennen.

Sagen wir einfach, in der Ordnung der Ur-Masse-Teilchen, die gitternetzmäßig zusammenhängen,
werden Sie dreidimensional als Gedankenform herausgeschnitten und existieren so für das normale
menschliche Auge nicht erkennbar ganz allein in der unendlichen Weite des Raumes.
Da Sie keinerlei Anhaltspunkte haben als nur das Gitternetz, die Ordnung der Ur-Masse-Teilchen,
wüssten Sie gar nicht, dass Sie existieren. Sagen wir weiterhin, Gott hätte Ihnen die Kraft der
Gedanken mitgegeben.
Sie würden gar nicht erkennen, dass Sie diese Kraft besitzen, denn es gibt keine Möglichkeit, da
alles aus einer Substanz ist, irgend etwas vergleichend gegenüberzustellen.
Plötzlich würde aus derselben Substanz vor Ihnen eine Wesenheit für Sie erkennbar aus der Ur-Masse
herausgeschnitten gleich wie Sie aussehend, was von Ihnen jedoch, da Sie keinen Spiegel besitzen, nicht erkannt werden kann.
Sie würden zwar jetzt eine Form sehen, die, im Vergleich zu den Ur-Masse-Teilchen in der Ordnung, zusätzlich geformt ist.
Sie würden auch, da Sie nun ein Gegenüber besitzen, denken können: "ICH BIN", weil Ihnen etwas gegenübersteht,
das ist, und Sie es erkannt haben.
Doch Sie wüssten immer noch nicht, da Sie, wie schon gesagt, keinen Spiegel besitzen, dass Sie gleich der Wesenheit
sind, die Ihnen gegenübersteht. Der Wesenheit, die Ihnen gegenübersteht, der auch die Kraft der Gedanken von
Gott gegeben wurden, würde es genau so gehen.

Erst in dem Moment, wo eine 3.Wesenheit entstehen würde, hätten Sie eine Vergleichsmöglichkeit.
Hat diese Wesenheit genau die gleiche Form wie die Wesenheit, die Ihnen zuerst gegenüberstand, so würde sich in
Ihrem Denken nichts ändern.
Sie können, da beide Wesenheiten gleich sind, daraus nichts Neues schaffen, denn Sie kennen ja nichts anderes als
diese eine Form.
Sagen wir jedoch, diese 3. Wesenheit besitzt zum Beispiel die Form eines Pferdes, so würde bei Ihnen,
der im Besitz der Gedankenkraft ist, folgender Vorgang ablaufen:

Die erste Reaktion wäre Erstaunen, etwas anderes zu sehen als das, was da war.
Die zweite Reaktion, die aus der ersten resultiert, wäre das Vergleichen. Wenn Sie lange genug
verglichen hätten, würden Sie anfangen, vergleichend gedanklich zu experimentieren. Zum Beispiel
setzen Sie den Menschenkopf auf den Pferdeleib.
In dem Moment, wo dieses Gedankenbild in Ihnen entsteht, stände auf einmal neben den 2 Formen
diese 3. Form, die jetzt den Leib eines Pferdes mit dem Kopf der Wesenheit darstellt.
Ordnen wir diesen Vorgang ein, dann heißt das:
Sie haben durch den Vergleich etwas Neues geschaffen. Bezeichnen wir diesen Vorgang als ein Gesetz
und schaffen uns eine Grafik, dann würde das folgendermaßen aussehen:

Wesenheit Mensch Wesenheit Pferd
Vater Sohn

Wesenheit Mensch -Pferd
Heiliger Geist


Sagen Sie nicht, "Das ist Gotteslästerung!".
Es ist das Gesetz!

Die Entstehung des Universums, so, wie es in dem letzten Kapitel geschildert wurde, es ist gleich, ob
Sie diese Ausführung akzeptieren oder nicht, ist ein Vorgang, der von jedem logisch nachvollzogen
werden kann. Die mechanische Kraft, die das Universum erschaffen hat, kann jedoch eins nicht:
Formen schaffen, wie wir sie in der Natur oder in unserem Umfeld mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen,
einschließlich der Form der Menschen und der sonstigen Lebewesen.
Also stellen wir noch einmal die Frage,

"Welche Kraft existiert außerdem, die in der Lage ist, Formen zu schaffen Formen, wie wir sie als
Mensch selbst darstellen oder in der Natur unseres Umfeldes finden?"

Es ist gleich, welche Art von Formen wir nehmen, die der Mensch mit seinen 5 Sinnen wahrnimmt, sie können durch
mechanischen Druck nicht erzeugt werden und nicht erzeugt worden sein.
Verdeutlichen wir uns anhand eines Beispiels, was mechanischer Druck nur bewirken kann.
Nehmen wir zum Beispiel den Druck, den eine Hand bei einer Bewegung abstrahlt, bei dem eine Definition vom Ursprung
bis zur Wirkung des Druckes möglich ist.

Das physische biologische System des Menschen erhält seinen Druck, wir bezeichnen es als "Energie" gleich
Ur-Masse-Teilchen, der zur Aufrechterhaltung dieses Systems benötigt wird, über die Ernährung zugeführt.
Die Elemente, also Atome und Moleküle, aus denen die Ernährung aufgebaut ist, werden in den Regelkreisen des
Menschen aufgespaltet bis in die Ur-Masse-Teilchen gleich Ur-Druck und als Kraft gleich Energie dem Menschen zur
Erhaltung und zum Gebrauch seines Körpers zur Verfügung gestellt.

Bei einer Handbewegung, die gedacht werden muss - für die meisten Menschen ein mechanisch
motorischer Ablauf, wird die so aufgespaltete und vorhandene Kraft gleich Ur-Masse-Teilchen in
die Hand eingestrahlt und, nachdem der Bewegungsablauf beendet ist, als Ur-Masse-Teilchen gleich
Druck abgestrahlt. Dieser Druck gleich Ur-Masse-Teilchen bewirkt nun in der Atmosphäre ein
chaotisches Geschehen.
Die Ur-Masse-Teilchen treffen auf andere Ur-Masse-Teilchen, auf Elemente und Moleküle, die in
der Atmosphäre vorhanden sind und setzen diese in einen chaotischen Bewegungsablauf.
Die Bewegung der Hand erzeugt eine somit erklärbare Wirkung, die sich chaotisch als Kraft gleich
Ur-Masse-Teilchen fortpflanzt, ohne in irgend einer Art eine der Formen zu schaffen, die uns aus
unserer Umwelt bekannt sind.
Das heißt, mechanischer Druck, ein Druck der keine Formen schaffen kann, kann in der Ordnung
des Kosmos nur Chaos erzeugen.
Nur der Druck der Gedanken bewirkt Formen gleich Gedankenbilder.
Gott kann also nur durch die Kraft der Gedanken, die Gedankenbilder formt, in der Ordnung des Kosmos die
Gedankenformen geschaffen haben, nach deren Bild der physische Mensch erschaffen wurde.

Gehen wir zurück zu der nicht beweisbaren Behauptung und sagen, dass bei der angenommenen Katastrophe in
unserem Nachbar-Universum nicht nur Ur-Masse-Teilchen, die unser Universum erzeugten, eingestrahlt wurden,
sondern auch Ur-Masse-Teilchen, die holografisch in sich, in ihrer Kraft gleich Geist, die Formen der ursächlichen
Wesenheiten getragen haben, die am Anfang der Zeit in unserem Universum in der Ordnung neu entstanden.
Diese holografisch in einem Ur-Masse-Teilchen existierenden Gedankenformen, die eingestrahlt wurden, haben sich,
nachdem die 1. Ordnung in unserem Universum entstanden war, aufgrund ihrer Bindungskräfte in dieser Ordnung
wieder zu den Original-Größen ihrer Wesenheit gleich Gedankenform geformt.

Wenn Ihnen die Vorstellung, dass unsere Schöpfer aus einem Nachbar-Universum eingestrahlt wurden,
nicht gefällt, dann sagen Sie sich einfach, Gott habe sie als Wesenheit in unserem Universum erschaffen.
Im Grunde genommen bleibt es sich gleich, wie Sie es interpretieren.

Diese Wesenheiten, sagen wir 5, gleich unseren 5 Rassen der Menschheit, besaßen eine Kraft, die in
der Lage ist, Gedankenformen aus den Ur-Masse-Teilchen, die in der Ordnung gleich dem kubischen
dualen Gitternetz existieren, dreidimensional entstehen zu lassen.
Akzeptieren wir diesen so geschilderten Ablauf, so haben wir ein denkbares Konzept, mit dem wir
uns vorstellen können, wo diese Ur-Kraft, die Gedankenformen schafft, hergekommen sein könnte.

Wie die Gedankenkraft beschaffen ist, ist gleich Gott unerklärbar.
Wie und durch was die Gedankenkraft wirken kann, ist erklärbar, wenn wir die Ur-Kraft in den Ur-Masse-Teilchen
zum Beispiel als Substanz benutzen, die durch die Kraft der Gedanken geformt werden kann.
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